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   Monika Mayerhofer
 
Aktuelles
 
Weniger Mindestkapital bei GmbH –Gründung

Mit 1. Juli 2013 ist das Gesellschaftsrechts-Änderungsgestz in Kraft getreten. Ein wesentlicher Inhalt ist die Herabsetzung des Mindeststammkapitals bei der GMBH Gründung von € 35.000,- auf € 10.000,-. Dadurch müssen jetzt nur mehr € 5.000,- mindestens bar eingezahlt werden, die Gründungskosten wurden gesenkt, die Veröffentlichung in der Wiener Zeitung wurde gestrichen und die Notarkosten wesentlich gesenkt.

Zu Bedenken sind in diesem Zusammenhang allerdings die strengen Haftungsbestimmungen für GmbH-Geschäftsführer. Wenn das Kapital der Gesellschaft aufgebraucht ist und die Gesellschaft insolvent ist, ist es rechtlich möglich, dass sich Gläubiger an den Geschäftsführer wenden können, sollte der Geschäftsführer die Insolvenz schuldhaft verzögert oder herbeigeführt haben!

 
Pendlereuro

Zusätzlich zum Pendlerpauschale steht der Pendlereuro als steuerlicher Absetzbetrag zu, der abhängig von der Entfernung zum Arbeitsplatz ist. Voraussetzung ist der Anspruch auf Pendlerpauschale. Der Pendlereuro ist ein Jahresbetrag, die Berechnung erfolgt, indem man die einfache Entfernung zwischen Wohnstätte und Arbeitsstätte mit zwei multipliziert. Der Pendlereuro steht bei der kleinen und der großen Pendlerpauschale gleichermaßen zu. Für Teilzeitkräfte wird der Pendlereuro wie die Pendlerpauschale aliquotiert. In der Regel wird der Pendlereuro wie der Verkehrsabsetzbetrag monatlich in der Lohnverrechnung durch den Arbeitgeber berücksichtigt.

 
Steuerlich absetzbare Spenden

Ab 1. Jänner 2012 sind auch Spenden an die Freiwillige Feuerwehr steuerlich absetzbar. Neben den Feuerwehren gibt es noch viele andere begünstigte Spendenempfänger. Diese müssen jedoch auf der Liste des BMF namentlich angeführt sein. Steht der Spendenempfänger nicht auf der Liste, so ist auch die Spende steuerlich nicht absetzbar.
Mit diesem Link kann man die steuerliche Absetzbarkeit prüfen:
https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp

 
EU Beitritt Kroatien

mit 1. Juli 2013 ist Kroatien der Europäischen Union beigetreten.
Derzeit besteht die EU aus 28 Mitgliedstaaten
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Großbritannien und Zypern
Davon haben 17 Staaten als gemeinsame Währung den Euro:
Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.